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Es tickt in mir

(252 x gelesen) im
Juli 11 2019

Es tickt in mir

Kennen Sie das?
Eigentlich hätte es ein schöner Sonntag werden können, wenn da nicht diese innere Unruhe wäre.
Morgen geht es wieder zur Arbeit. Ich muss den Haushalt noch gebacken bekommen, die Kinder und / oder Haustiere müssen noch versorgt werden und über unseren Urlaub sollten wir uns auch mal Gedanken machen und die Route planen.

Eigentlich habe ich keine Lust zur Arbeit zu gehen.
Die Anforderungen sind so hoch, meine Kollegen verstehen mich nicht, ich fühle mich alleine.
In letzter Zeit schaffe ich es immer weniger abzuschalten.
Ich kann das Wochenende nicht wirklich genießen. In meinem Kopf läuft das Gedankenkarussell weiter, ich kann es nicht stoppen.

Bei dem Gedanken, dass ich in der nächsten Woche wieder mehr als mein eigentliches Soll arbeiten muss, bekomme ich schon Bauchschmerzen. Immer mehr Kollegen werden gekündigt und es bleibt immer mehr Arbeit an weniger Menschen hängen. Effizient wird das in der Firma genannt.

Ich frage mich das eine oder andere Mal, für wen das effizient ist?
Nicht für die kleinen Leuchten wie mich, die die Arbeit stemmen müssen.
Effizient für die, die sowieso schon genug verdienen und die Nachmittage auf dem Golfplatz verbringen können.

Und immer weiter dreht sich so das Gedankenkarussell. Das Wochenende ist wenig erholsam, denn auch der Schlaf lässt vor lauter Gedanken auf sich warten.
Spüren Sie, wie es in Ihnen tickt?
Merken Sie, dass diese Worte etwas in Ihnen auslösen?
Kennen Sie den einen oder anderen Gedankengang?

Das sind die erste Anzeichen von Überforderung.
Wo bleiben Sie bei diesen Gedanken?
Wann haben Sie Zeit abzuschalten, mal fünfe grade sein zu lassen?

In der heutigen Zeit haben wir immer weniger Zeit für uns selbst.
STOPP – wir nehmen uns immer weniger die Zeit für uns selbst.
Wir denken, allen Anforderungen von außen gerecht werden zu müssen und überhören dabei unsere innere Stimme, die uns zum Innehalten mahnen will.

Wenn wir dann eines Morgens aufwachen und nichts mehr geht, ist es zu spät.

Doch wie kann es gelingen, wieder in Balance zu kommen?

Die Frage, die es dabei zu beantworten gilt, ist die: „Mache ich weiter wie bisher, auch auf die Gefahr hin, auszubrennen, oder nehme ich Gas raus und überdenke, was ich verändern kann.“

Wem ist geholfen, wenn Sie ausfallen?
Weder der Familie noch dem Chef bei der Arbeit oder wenn Sie selbstständig sind, Ihnen selbst.

Wichtig ist, dass Sie sich selbst genau beobachten,
•    was stresst Sie, wann kommen Sie in Rage oder Wallungen?
•    welche äußeren Einflüsse müssen gegeben sein, dass Sie in Stress geraten?
•    wann ist der Stress am größten?
•    wie lange brauchen Sie, um abzuschalten?
•    was treibt Sie an?
•    wie schlafen Sie?
•    wieviel Freizeit haben Sie (wirkliche Freizeit ohne Gedanken an die Arbeit, die noch getan werden muss)?

Der nächste Punkt ist dann der, an dem Sie die Entscheidung treffen müssen, dass Sie in Ihrem Leben etwas ändern möchten.

Sie denken jetzt: „Dazu habe ich keine Zeit“

Das mag sein, wenn Ihr Körper jedoch die Notbremse zieht, haben Sie alle Zeit der Welt.
Und da wieder herauszukommen ist ein langwieriger Prozess, der oftmals über Monate dauert.
Wollen Sie das?
Oder sind Sie sich so wichtig, dass Sie sich vorher anschauen, was getan und geändert werden könnte?
In meinen Workshops und Seminaren, aber auch im Einzelcoaching, gehe ich genau diesen Fragen nach, damit Sie wieder selbstbestimmt Ihr Leben in Ruhe und Balance leben können.

Sie haben es in der Hand.
Machen Sie den ersten Schritt und melden Sie sich bei mir für ein Seminar/Workshop oder ein Einzelcoaching an.
Sie sind es wert.

Ihre Iris B. Sailer

 

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