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  Meine Werte

Lange Zeit in meinem Leben habe ich nicht begriffen, warum bestimmte Dinge passieren.
Warum es immer mich trifft.
Warum ausgerechnet ich das alles erleben muss.
Warum Teile meiner Familie mir so übel mitgespielt haben.

Heute weiß ich: Weil ich es mir so ausgesucht habe.

Ich habe mich entschieden, in diesem Leben genau diese Erfahrungen zu machen.
Diese Erkenntnis war ganz schön hart zu verdauen und vieles in mir hat sich geweigert, diese Erkenntnis anzunehmen.

Doch je länger ich an mir und meinem Leben gearbeitet habe, Dinge so verändert habe, wie ich sie heute haben will, begann mein Leben spannend, glücklich und harmonisch zu werden.

Zu meine Werten gehören heute:

  • Veränderungen anzunehmen.
    Zugrunde liegen hier für mich die 4 Gesetze der Veränderung.
    Das 1. Gesetz sagt: "Die Person, die dir begenet, ist die Richtige." Das heißt, niemand tritt rein zufällig in unser Leben, alle Menschen, die uns umgeben, die sich mit uns austauschen, stehen für etwas, entweder um uns zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen.
    Das 2. Gesetz sagt: "Das, was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte". Nichts, aber absolut nichts von dem, was uns geschieht, hätte anders sein können. Nicht einmal das unbedeutendste Detail. Es gibt einfach kein: "Wenn ich das anders gemacht hätte..., dann wäre es anders gekommen..". Nein, das was passiert, ist das Einzige, was passieren konnte und es musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen. Alle, ja jede einzelne Situation, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand, unser Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen.
    Das 3. Gesetz sagt: "Jeder Moment, in dem etwas beginnt, ist der richtige Moment". Alles beginnt genau im richtigen Moment, nicht früher und nicht später. Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es bereits da, um zu beginnen.
    Das 4. Gesetz sagt: "Was zu Ende ist, ist zu Ende". So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser, loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.
  • Mit Liebe im Herzen zu geben,
    denn die Quelle der Kraft in mir hört nie auf zu sprudeln.
  • Hilfe von Außen annehmen,
    denn manchmal bin auch ich betriebsblind.
  • Leiden beenden.
    Vergangenes kann ich nicht mehr ändern. Wenn ich loslasse, wenn ich nicht länger an Beziehungen, Vorstellungen über mich und die Welt, über Gewohnheiten, Tätigkeiten und Werturteilen hafte, die meiner Seele wohl eine gewisse Zeit von Nutzen waren, mich aber in meiner Entwicklung einengen oder mich zu ihrem Sklaven machen, dann beende ich bewußt meine Leidenszeit.
  • Die allumfassende Energie des Universums anzuerkennen.
    Ich, wie jeder Mensch, habe mein eigenes Energiefeld, das mich umströmt. Dieses Energiefeld wird durch meine Gedanken, durch mein Sprechen, durch meine Handlungen und mein Fühlen geprägt. Ich alleine entscheide, wohin ich meine Aufmerksamkeit lenke - zum positiven oder negativen Gedankengut. Ich habe mich für positives Denken entschieden.
  • Innere Balance
    bedeutet für mich, neben den äußeren Einflüssen meine innere Einstellung als größtes Potenzial zu nutzen. Denn meine Gedanken beeinflussen meine Gefühle und die meine Handlungen. Also ändere ich, was ich ändern kann und lerne zu akzeptieren, was nicht in meiner Macht steht zu ändern. Entweder ich kann eine Situation oder einen Zustand lieben oder ich darf lernen, ihn zu verändern oder zu verlassen.
  • Frei von Bewertungen
    anderen Menschen gegenüber zu sein, ist ein hohes Ziel von mir, welches mir nicht immer gelingt, das ich aber nie aus den Augen verlieren will.
    Denn Bewertungen behindern mich in meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Zu werten, zu bewerten, über andere zu richten, über sie herzuziehen, sie mit Attributen zu belegen, blockiert mich in meinem eigenen grenzenlosen Fluss meines Lebens.
  • Offen sein
    für andere Menschen, Dinge, Ansichten. Und ganz alleine für mich entscheiden, was für mich dienlich ist und was nicht.
  • Chancen nutzen,
    um mich positiv zu verändern, meinen Gedanken eine neue Richtung zu geben, auszusteigen aus dem, was "alle" machen und wie es alle machen.

Mit diesen Werten habe ich meinem Leben einen neuen Sinn, eine neue Richtung gegeben.
Das war und ist nicht immer einfach, jedoch übe ich mich täglich darin, um es immer mehr zu verinnerlichen.
Iris B. Sailer

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