Menu
blockHeaderEditIcon
Slider
blockHeaderEditIcon

    Es tickt in mir

    (202 x gelesen)
    Juli 11 2019

    Es tickt in mir

    Kennen Sie das?
    Eigentlich hätte es ein schöner Sonntag werden können, wenn da nicht diese innere Unruhe wäre.
    Morgen geht es wieder zur Arbeit. Ich muss den Haushalt noch gebacken bekommen, die Kinder und / oder Haustiere müssen noch versorgt werden und über unseren Urlaub sollten wir uns auch mal Gedanken machen und die Route planen.

    Eigentlich habe ich keine Lust zur Arbeit zu gehen.
    Die Anforderungen sind so hoch, meine Kollegen verstehen mich nicht, ich fühle mich alleine.
    In letzter Zeit schaffe ich es immer weniger abzuschalten.
    Ich kann das Wochenende nicht wirklich genießen. In meinem Kopf läuft das Gedankenkarussell weiter, ich kann es nicht stoppen.

    Bei dem Gedanken, dass ich in der nächsten Woche wieder mehr als mein eigentliches Soll arbeiten muss, bekomme ich schon Bauchschmerzen. Immer mehr Kollegen werden gekündigt und es bleibt immer mehr Arbeit an weniger Menschen hängen. Effizient wird das in der Firma genannt.

    Ich frage mic

    Lesen Sie hier weiter...

    Was ist Stress?

    (198 x gelesen)
    Juli 11 2019

    Bild zum Blogartikel Was ist Stress


    Wie schnell und wie oft sagen wir im Alltag: „Ich bin im Stress, ich bin völlig gestresst“?

    Aber was bedeutet denn eigentlich STRESS?

    Die Definition in Wikipedia lautet:
    Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere‚ anspannen) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

    Also ist Stress etwas ganz Individuelles.
    Jeder Mensch kommt durch ganz unterschiedlich Faktoren in Stress.

    Für die einen sind es die schreienden Kinder, für den nächsten ist es das ständige Klingeln des Telefons, für den Dritten die Mücke die immer um den Kopf kreist.

    Wenn wir in Stress geraten fängt unser Herz an zu rasen, unser Atem beschleunigt sich und unsere Muskeln spannen sich an bzw. verspannen.
    Unser Körper ist in absoluter Alarmbereitsch

    Lesen Sie hier weiter...

    Ausgebrannt

    (214 x gelesen)
    Juli 11 2019

    Blogbild-AusgebranntAusgebrannt

    Wer kennt das nicht, du wachst morgens auf und fühlst dich wie erschlagen.

    Waren deine Träume zu realistisch, was hast du bloß in der Nacht alles angestellt und jetzt sollst du auch noch den Tag gut gelaunt und mit einem Lächeln auf dem Gesicht schaffen?

    Und ja, du schaffst es, genauso wie jeden Tag. Du versorgst den Haushalt, bringst vielleicht die Kinder zur Kita oder Schule, rennst zur Arbeit, um nach einer vorgeschriebenen Anzahl von Stunden alle wieder einzusammeln, dir Sorgen und Nöte deiner Lieben anzuhören, kurz noch den Haushalt zu wuppen, vielleicht dich auch noch pflegerisch um deine Eltern oder Großeltern zu kümmern, um dann völlig erschöpft auf dem Sofa oder am besten gleich im Bett zu landen.

    Für die Trauer um einen geliebten Menschen, oder die Trennung von einem (einst mal geliebten) Menschen zu verarbeiten bleiben da noch Millisekunden, bevor der teils unruhige Schlaf dich übermannt.

    Alltag!

    So sieht er bei vielen von uns aus. I

    Lesen Sie hier weiter...

    Was kann tröstlich sein?

    (759 x gelesen)
    Jan 16 2018

    Was kann in der Trauer tröstlich sein?

    Was ist Trost?

    Wie kann man dieses Wort definieren?

    Laut Wikipedia wird Trost wie folgt beschrieben:

    „Trost ist zwischenmenschliche Zuwendung an jemanden, der trauert oder anderen seelischen bzw. körperlichen Schmerz zu ertragen hat. Derjenige wird getröstet. Trost kann durch Worte, Gesten und Berührung gespendet werden. Der Schmerz und die Traurigkeit des Getrösteten sollen gelindert werden; er soll spüren, dass er nicht allein gelassen ist; seine seelische Verfassung soll gestärkt werden.“

    Fakt ist, dass für jeden Menschen etwas anderes tröstlich sein kann. Für den einen ist eine Umarmung unendlich wichtig, für den anderen ist es wichtig, einen Gesprächspartner zu haben oder sich gar ganz in sich selbst zurückzuziehen.

    Wichtig ist bei allem, sich selbst zu fragen, was brauche ich, was tut mir gut? Diese Frage muss immer wieder neu überdacht werden, denn im einen Moment kann mir das eine, im anderen Moment wieder da

    Lesen Sie hier weiter...

    Gedanken im November 2017

    (762 x gelesen)
    Nov 11 2017

    Gedenktage im November


    In diesen Tagen werden wir wieder verstärkt mit den Gedanken an den Tod konfrontiert.

    Feiertage wie Allerheiligen, der Totensonntag oder der Volkstrauertag lenken unsere Gedanken verstärkt auf die Menschen, die nicht mehr unter uns sind.

    Lassen Sie uns in diesem Jahr an diese Menschen mit ganz viel Liebe denken.
    Es ist ein Weg, den verstorbenen Menschen zu würdigen und ihn seinen neuen Weg gehen zu lassen.
    Also müssen die „Trauertage“ keine Trauertage sein, sondern können Tage werden, die mit Licht und Liebe erfüllt sind.
    Tage, in denen wir aktiv Erinnerungen aufleben lassen und die uns an die schönen Stunden mit unseren Verstorbenen denken lassen.

    Wenn in diesen Tagen der Opfer von Gewalt und Verbrechen gedacht werden, kann jeder von uns ein Signal setzen.

    Zünden wir z.B. eine Kerze für die Opfer ganz bewusst an.
    Schicken wir ihnen gute Gedanken, ein Lächeln, das sie vielleicht lange nicht mehr sehen durften, werden wir aktiv

    Lesen Sie hier weiter...

      Untermenu
      blockHeaderEditIcon
      Benutzername:
      User-Login
      Ihr E-Mail
      *