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    Jan 16 2018

    Blogartikel zum Thema Stress und Burnout finden Sie jetzt unter www.aktiv-gegen-stressundburnout.de .

    Viel Spaß beim lesen!

    Was kann tröstlich sein?

    (48 x gelesen)
    Jan 16 2018

    Was kann in der Trauer tröstlich sein?

    Was ist Trost?

    Wie kann man dieses Wort definieren?

    Laut Wikipedia wird Trost wie folgt beschrieben:

    „Trost ist zwischenmenschliche Zuwendung an jemanden, der trauert oder anderen seelischen bzw. körperlichen Schmerz zu ertragen hat. Derjenige wird getröstet. Trost kann durch Worte, Gesten und Berührung gespendet werden. Der Schmerz und die Traurigkeit des Getrösteten sollen gelindert werden; er soll spüren, dass er nicht allein gelassen ist; seine seelische Verfassung soll gestärkt werden.“

    Fakt ist, dass für jeden Menschen etwas anderes tröstlich sein kann. Für den einen ist eine Umarmung unendlich wichtig, für den anderen ist es wichtig, einen Gesprächspartner zu haben oder sich gar ganz in sich selbst zurückzuziehen.

    Wichtig ist bei allem, sich selbst zu fragen, was brauche ich, was tut mir gut? Diese Frage muss immer wieder neu überdacht werden, denn im einen Moment kann mir das eine, im anderen Moment wieder da

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    Gedanken im November 2017

    (84 x gelesen)
    Nov 11 2017

    Gedenktage im November


    In diesen Tagen werden wir wieder verstärkt mit den Gedanken an den Tod konfrontiert.

    Feiertage wie Allerheiligen, der Totensonntag oder der Volkstrauertag lenken unsere Gedanken verstärkt auf die Menschen, die nicht mehr unter uns sind.

    Lassen Sie uns in diesem Jahr an diese Menschen mit ganz viel Liebe denken.
    Es ist ein Weg, den verstorbenen Menschen zu würdigen und ihn seinen neuen Weg gehen zu lassen.
    Also müssen die „Trauertage“ keine Trauertage sein, sondern können Tage werden, die mit Licht und Liebe erfüllt sind.
    Tage, in denen wir aktiv Erinnerungen aufleben lassen und die uns an die schönen Stunden mit unseren Verstorbenen denken lassen.

    Wenn in diesen Tagen der Opfer von Gewalt und Verbrechen gedacht werden, kann jeder von uns ein Signal setzen.

    Zünden wir z.B. eine Kerze für die Opfer ganz bewusst an.
    Schicken wir ihnen gute Gedanken, ein Lächeln, das sie vielleicht lange nicht mehr sehen durften, werden wir aktiv

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    Trauer im Laufe der Zeit

    (103 x gelesen)
    Okt 16 2017

    Trauer im Laufe der Zeit – gibt es Veränderungen?

    Ich denke, diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten.
    Trauer verändert sich, sie bleibt jedoch immer ein Teil von mir.

    Im ersten Jahr tastet man sich an viele Tage neu heran. Da ist der erste Geburtstag ohne den anderen, vielleicht der erste Hochzeitstag. Das erste Weihnachten, Ostern muss alleine erlebt werden. Und dann kommt der erste Todestag.

    Aufatmen. Ich habe alles einmal durchlebt und vor allem überlebt.

    Im zweiten Jahr bin ich schon etwas entspannter und denke mir, das habe ich ja jetzt alles schon mal erlebt und dann holt es mich vielleicht mehr ein, als im Jahr davor.
    So erging es mir beim 2. Todestag unserer Tochter. Der erste war schon schwer, aber beim zweiten dachte ich, die Welt bliebe stehen.

    Andere Trauernde berichten mir genau das Gegenteil. Der erste Todestag sei der schwierigste gewesen, dann sei alles etwas leichter geworden.

    Ich denke, das ist ganz individuell von Mensch z

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    Trauerbegleitung

    (117 x gelesen)
    Sep 27 2017

    Bild zum Blogartikel TrauerbegleitungTrauerbegleitung

    Leider ist es in unserer Gesellschaft immer noch so, dass Trauer ein Tabuthema ist und nicht gerne darüber gesprochen wird.

    Noch weniger sind wir Menschen dazu bereit, uns professionelle Hilfe zu suchen und in Anspruch zu nehmen.
    Was hindert uns daran, Hilfe von außen anzunehmen?

    Prägen uns Sprüche aus der Kindheit wie „ein Indianer kennt keinen Schmerz“, „man heult nicht in der Öffentlichkeit und Jungen schon gar nicht“ oder „reiß dich zusammen, andere haben es auch überlebt“?

    Das mag alles in subjektiv richtig sein. Wo bleiben jedoch die Gefühle, wo bleibt der individuelle Mensch?


    Für mich selbst war klar, dass ich es nach dem Tod unserer Tochter nicht schaffen werde, meinem Beruf weiterhin gerecht zu werden, wenn ich es ohne Hilfe versuche.
    In der ersten Zeit habe ich wöchentlich und dann in immer längeren Abständen Trauerbegleitung in Anspruch genommen. Es war mir wichtig, meinen Kunden, meiner Familie, aber auch mir gegenüber

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